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DAS geht alle Wassersportler an! Gewisse behörden
in deutschlend wollen den wassersport in zukunft (fast) unmöglich
machen. Dagegen und insbesondere gegen den neu inszenierten "SCHEINWAHNSINN"
müssen wir was tun! Deshalb leiten wir diese mail weiter und forden
alle Wassersportler auf, diesen Protestbrief unterschrieben zur
"yacht" - redaktion nach hamburg zu senden.
Falls das Bundesverkehrsministerium diesen "Wahnsinn"
durchsetzt wird es in zukunft sehr schwer, segeln, surfen & kiten zu
betreiben!
(P.S. in ländern wo wassersport und seefahrt noch
populärer ist als bei uns
-Skandinavien, England, Frankreich, Portugal, ect.- gibt es gar
keine Scheinpflicht und trotzdem segeln, surfen & kiten alle
gemütlich und friedlich miteinander!)
In der aktuellen
Ausgabe 7/07 der Zeitschrift Yacht wird unter dem Titel
"Agenda der Grausamkeiten" über neue Restriktionen im Seeverkehrsrecht
berichtet. Die Yacht schreibt u.a.:
"Eine kostenpflichtige Kennzeichnung, quasi ein Nummernschild fürs Boot,
ist ebenso vorgesehen wie eine Beschränkung der Gültigkeit des
Sportbootführerscheins See und weit reichende Ausrüstungsvorschriften.
Damit würden nicht nur zusätzliche Geräte verlangt, etwa spezielle
UKW-Funkanlagen, sondern gleichfalls die erforderlichen Lizenzen für
deren Bedienung. So wird das ohnehin exorbitante Regulierungs- und
Kostenniveau im Fahrtensegeln noch wesentlich erhöht. Die Initiatoren in
Bundesverkehrsministerium und Verbänden (DSV) begründen die Maßnahmen
mit Sicherheitsbedenken, obwohl die Unfallzahlen seit Jahren konstant
niedrig liegen.
Neben
Kennzeichnungs- und Ausrüstungspflicht birgt die Reform des
Führerscheinwesens besonderen Zündstoff. Außer der
Gültigkeitsbeschränkung sind erhebliche Erweiterungen der
Ausbildungsinhalte und eine Standardisierung der Prüfungsvorbereitung
vorgesehen. Autodidaktisches Lernen ist nicht mehr möglich, die
Kandidaten würden gezwungen, entsprechende Kurse zu belegen und zu
bezahlen. Ebenfalls in der Diskussion ist schon der nächste Schritt, die
Zwangszertifizierung der Schulen.
Die YACHT bietet die Möglichkeit, gegen diese Vorhaben zu protestieren.
Das dazu notwendige Formular findet Ihr in untigem Link: Ausfüllen und
unterschrieben an die Redaktion senden. Dort werden sie gesammelt und
den entsprechenden Stellen zugeleitet.
protestbrief
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